TSV Archives - ⚽️ TSV Cossebaude e. V.
Unentschieden in Löbtau

Unentschieden in Löbtau

Der TSV Cossebaude holt mit einem torlosen Unentschieden einen Punkt bei der SpVgg Dresden-Löbtau. Große Sorgenfalten waren bei Trainer Dirk Hartmann vor der Partie zu erkennen. Insgesamt standen zehn Spieler aus dem Kader nicht zur Verfügung und mit René Fröhlich reihte sich nach dem heutigen Spiel der nächste Akteur in die Verletztenliste ein. Trotz des dünnen Kaders und der ungewohnten Anstoßzeit war die Mannschaft gewillt den hart erkämpften dritten Tabellenplatz zu verteidigen. Diesen Einsatz und Willen sah man auch mit Beginn der ersten Hälfte dem Team an. Doch auch die Hausherren aus Löbtau zeigten dass sie nach vier Siegen aus den letzten fünf Spielen genauso punkten wollten. Es entwickelte sich ein ansehnliches Spiel in dem lediglich die klaren Torchancen Mangelware blieben. Beide Teams konnten für sich erste Halbchancen verbuchen, richtig zwingend wurde es aber bis zur 31. Minute nicht. Der Löbtauer Mark entkam der Cossebauder Abseitsfalle und war frei durch. Allein vor TSV-Keeper Lars Vogler umspielte er diesen und musste nur noch ins leere Tor einschieben. Aber er machte die Rechnung ohne den mitgelaufenen Stefan Mehlig der seinen Versuch in höchster Not zur Ecke klären konnte. Kurz vorm Pausenpfiff wurde es nochmal gefährlich im Strafraum der Gäste. Robert Topf kam im kurzen Abstand zweimal aussichtsreich zum Kopfball, zielte aber entweder zu ungenau oder die Cossebauder Verteidigung konnte klären. So ging es mit dem torlosen 0:0 zur Pause in die Kabine.

Nach Wiederanpfiff ein ähnliches Bild wie im ersten Abschnitt. Cossebaude mit mehr Ballbesitz und damit einhergehender Spielkontrolle. Die erste gute Möglichkeit hatten aber erneut die Gastgeber. Wieder war es Topf der in guter Position zum Kopfball kam, er konnte nicht selbst abschließen, versuchte die Kopfballablage und diese war sichere Beute für Lars Vogler. Danach kam der TSV endlich richtig gefährlich vor das Tor der Löbtauer. Konrad Schrell spielte im Strafraum quer auf Richard Richter und dieser schob zur Führung ein. Doch mitten in den Jubelschrei kam der Pfiff, Abseits. Es war eine knappe Entscheidung über deren Richtigkeit wohl nur die Fernsehbilder entscheiden können, da es diese nicht gibt, blieb es beim 0:0. Eine knappe Viertelstunde vor Schluss gab es die nächste Möglichkeit für die Hartmann Elf. Rico Kleebank, der vor allem im zweiten Abschnitt mit viel Laufintensität und Zweikampfstärke viele Löcher in der Defensive stopfte, spielten Richard Richter in der Spitze frei. Allein vor Torhüter Hornuff vergab er diese gute Gelegenheit und schoss über das Tor. Beide Mannschaften merkte man nun an wieviel Kraft sie in dieses Spiel gelegt haben. Cossebaude schien in der Schlussphase etwas mehr Luft zu haben und versuchte den entscheidenden Treffer noch vor Abpfiff zu markieren. Dafür hätte es dann allerdings noch etwas Nachspielzeit benötigt, nach einer längeren Verletzungspause und insgesamt drei Wechseln nicht unüblich. Dazu kam es aber nicht mehr, denn mit dem pünktlichen Schlusspfiff war das torlose Remis besiegelt. Unter dem Strich ein gerechtes Unentschieden, die wenigen klaren Möglichkeiten vermochten beide Mannschaften nicht zu verwerten. Mit sehr gutem Einsatz und Teamgeist hat man sich diesen Punkt hart erarbeitet und für mehr fehlte das Glück auf der Cossebauder Seite. Durch die Ergebnisse der Konkurrenz verbleibt der TSV auf dem dritten Platz in der Stadtoberliga und kann diesen mit einem Sieg gegen den feststehenden Meister Rotation nächste Woche aus eigener Kraft heraus behaupten.

Kantersieg gegen die Sportfreunde

Kantersieg gegen die Sportfreunde

Der TSV Cossebaude gewinnt das Spiel bei den Sportfreunde 01 Dresden Nord mit 1:8 Kantersieg und erobert so den dritten Platz der Sparkassenoberliga. Die Marschroute war von Beginn an klar vorgegeben und die Hartmann-Elf wollte zeitig die Weichen in Richtung Sieg stellen. Die ersten Möglichkeiten boten sich allerdings den Hausherren. Aber weder Weiske noch Fuchs konnten ihre Versuche in Tore ummünzen. Cossebaude hingegen begann in der Spielweise etwas umständlich und konnte in der ersten Viertelstunde nur Halbchancen aufweisen. Dann pfiff Schiedsrichter Schulze nach einem Zweikampf zwischen Scholz und Klapsch auf Elfmeter für die Gäste. Rico Kleebank ließ Maximilian Moder im Sportfreunde Tor keine Abwehrchance und verwandelte sicher zur Führung für den TSV (15.). Das Ergebnis konnte durch Robin Glanz (23.) und Robert Petschel (25.) schnell auf eine beruhigende 0:3 Führung ausgebaut werden. Nach dem wiederum Robin Glanz zweimal den Torschrei schon auf den Lippen hatte, machte es Torsten Görig kurz vor der Pause besser und schraubte das Ergebnis mit seinem Doppelschlag in der 43. und 45. Spielminute auf 0:5 zum Pausenstand hoch.

Mit Wiederanpfiff wollte Cossebaude die Schlagzahl hochhalten und weiter nach vorn spielen. Doch erneut waren es die Gastgeber die den besseren Start auf ihrer Seite wussten und diesmal auch zählbares ernteten. Maximilian Weiske konnte eine Flanke von rechts mit dem Kopf und etwas Mithilfe des Pfostens zum 1:5 über die Linie drücken (48.). In der Folge hatten die Sportfreunde sogar die Gelegenheit noch weiter zu verkürzen, aber Lars Vogler im Cossebauder Tor wusste dies in toller Manier zu verhindern. So war der nächste Treffer Kapitän Rico Kleebank vorbehalten, der eine Kopfballablage von Glanz gut behauptete und zum 1:6 in der 58. Spielminute einschob. In der Schlussphase trugen sich nochmal David Schwarz (84.) und Patrick Seidel (87.) in die Torschützenliste ein und besiegelten so den deutlichern Kantersieg beim Tabellenschlusslicht. Die Gastgeber sind damit auch rechnerisch abgestiegen, Cossebaude hingegen klettert durch die Punktverluste der Konkurrenz wieder auf den dritten rang in der Tabelle. Am nächsten Sonntag gilt es diesen dann in Löbtau zu verteidigen.

Niederlage in Radeberg

Niederlage in Radeberg

Für die Hartmann-Elf gab es in Radeberg nichts zu holen und man musste sich am Ende mit 4:1 deutlich geschlagen geben. Dabei begann die Partie schwungvoll für die Gäste und bereits nach fünf Minuten hatte Richard Richter die Führung auf dem Fuß. Doch im letzten Moment konnten die Radeberger mit vereinten Kräften die Situation klären. Die Hausherren machten es dagegen besser und erzielten mit ihrer ersten Möglichkeit gleich die Führung. Felix Claus holte sich den Ball in der eigenen Hälfte, spielte steil auf Dirk Gierich welcher Übersicht bewies und Mike Hirsch freistehend im Strafraum bediente. Aus Nahdistanz hatte er keine Mühe den Ball an Steven Kunze vorbei ins Netz zu spielen (11.). Die Gastgeber blieben weiter am Drücker, hatten kurz darauf wieder mit Hirsch die Möglichkeit zu erhöhen. Was in dieser Situation noch misslang funktionierte nur eine Minute später. Haubold setzte sich energisch im Mittelfeld durch, spielte auf den Linksaußen Mark Abdin, der zog nach innen und traf zum 2:0 für den Radeberger SV (18.). Eine denkbar unglückliche Ausgangslage für den TSV Cossebaude, so zeitig mit zwei Treffern im Rückstand musste nun offensiver angegriffen werden. Bis zur Halbzeit sprang dabei aber nur eine große Möglichkeit heraus den Anschluss herzustellen. RSV Keeper Kirsten konnte einen herein getretenen Freistoß von Kleebank nicht klären und am zweiten Pfosten verpasste Mehlig nur knapp das Tor. So ging es mit dem Rückstand in die Kabine.

Im zweiten Abschnitt wollte die Hartmann-Elf nochmal alles bringen um die Radeberger ins Wanken zu bekommen, diese verstanden es allerdings gut keine hochkarätigen Chancen zu zulassen und verlagerten sich selbst aufs Kontern. In der 58. Spielminute nutzten die Hausherren dann eine Unachtsamkeit der Cossebauder aus. Ein Freistoß wurde aus der eigenen Hälfte heraus schnell ausgespielt und Hirsch war allein vor Kunze durch. Wieder lies er sich nicht bitten und schloss zum 3:0 ab. Ernüchterung machte sich breit bei den Gästen. Richtig gefährlich wurde es gut 20 Minuten vor Schluss, als der eingewechselte Glanz mit einem Distanzschuss Kirsten alles abverlangte. In der Schlussphase kam nochmal Hektik auf. Cossebaude spielte nun voll auf Angriff, für Radeberg ergaben sich Räume und Chancen auf beiden Seiten war nun im Minutentakt zu vernehmen. Erst verzieht Claus vor dem TSV Tor, auf der Gegenseite bringt Abdin den Cossebauder Schwarz im Stafraum zu Fall und Schiedsrichter Neugebauer pfiff Elfmeter. Kapitän Kleebank lies Kirsten keine Chance und traf zum 3:1 (80.). Im Gegenzug scheiterte erneut Claus, diesmal war Kunze mit einer großartigen Rettungstat im eins gegen eins zur Stelle. Max Haller war auf der anderen Seite nun am Drücker, doch sein Versuch aus einem zweiten Ball heraus klatschte nur an den Pfosten. Die Gäste wollten nochmal, Radeberg hatte nun Probleme und konnte das Tempo stellenweise nicht mehr mitgehen.So konnte sich Schwarz eine Minute vor Ende der regulären Spielzeit nochmal in den Strafraum tanken und wurde dort unsanft von Schöne von den Beinen geholt. Wieder Elfmeter für Cossebaude und die Möglichkeit die Gastgeber nochmal herauszufordern. Radeberg Keeper Kirsten ahnte allerdings die Ecke und parierte den von Glanz geschossenen Strafstoß und hielt somit den Sieg für seine Farben fest. Mit dem letzten Angriff des Spiels nutzte der eingewechselte Lehnert die Überzahl am gegnerischen Strafraum aus und bediente Gierich der so zum 4:1 Endstand in der Nachspielzeit einschießen konnte.

Für Cossebaude war es eine schwer verdauliche Niederlage bei einem sehr guten Gegner der nun fünf Punkte Vorsprung auf die Hartmann-Elf hat. Das Spiel muss nun schnell analysiert werden, denn bereits schon am Dienstag empfängt man zu Hause den Tabellenzweiten Zschachwitz zum Nachholespiel am Gohliser Weg.

Heimsieg gegen Süd-West

Heimsieg gegen Süd-West

Der TSV Cossebaude feiert einen 2:0 Heimsieg gegen den FV Dresden-Süd-West. Nach den Ergebnissen der letzten Wochen wollte die Hartmann-Elf unbedingt wieder dreifach punkten um den Kontakt zu Platz 3 nicht zu verlieren. Mit den Gästen kam ein Gegner nach Cossebaude der stets als taktisch sehr gut eingestellt gilt und immer in der Lage ist enge Duelle für sich zu entscheiden. Diese Erfahrung machte der TSV bereits bei der Niederlage im Hinspiel und war somit gewarnt. Bei frühsommerlichen Temperaturen begann die Partie abwartend. Die erste Möglichkeit vergab Zetsche auf Seiten der Gäste, ehe im Anschluss Glanz auf Cossebauder Seite ebenso keinen Erfolg verbuchen konnte. Großchancen sahen die Zuschauer in der Folge nur wenige denn beide Teams neutralisierten sich gegenseitig und ließen den Gegner nur selten in den gefährlichen Räumen zum Zuge kommen. Erst nach einer halben Stunde konnte Glanz mit einem Schlenzer aus der Distanz für Gefahr sorgen, sein Ball ging allerdings über das Tor von Keeper Achtzehn. Als jeder schon mit dem Pausenpfiff rechnete bot sich David Schwarz dann doch noch die Gelegenheit zur Halbzeitführung. Durch die Eroberung eines Passes von Süd-Westler Wartenberg tauchte er frei vorm Gästeschlussmann auf, dieser behielt allerdings die Oberhand und so ging es mit dem torlosen Remis in die Kabinen.

In der zweiten Halbzeit gab es keine Änderung am Spielbild. Beide Mannschaften verstanden es den jeweils gegnerischen Aufbau immer wieder stocken zu lassen und so spielte sich der Großteil der Partie zwischen den beiden Strafräumen ab. Es dauerte bis zur 59. Spielminute als Patrick Seidel an der Strafraumkante zwei Gegenspieler auf sich zog und den Ball auf den frei postierten David Schwarz passte. Dieser nutzte den ihm gegebenen Raum und zog flach ins linke Eck ab und traf so zur Führung für die Hartmann-Elf. Die Gäste reagierten auf die Führung und versuchten nun offensiver zu agieren und konnten sich die ein oder andere Chance erspielen. Die größte vergab wohl Steve Kubot als er freistehend vor TSV-Keeper Steven Kunze zum Torschuss kam. Sein Versuch kam scharf aber zu zentral auf das Gehäuse und so konnte Kunze souverän klären. Im Gegenzug ergab sich für Cossebaude mehr Platz um die eigenen Angriffe effektiver vortragen zu können. So hatte mancher schon den Torschrei auf den Lippen als Richard Richter nach Doppelpass in den Strafraum eindrang und sich in eine gute Position für den finalen Pass brachte. Er entschied sich für den Abschluss und scheiterte nur knapp am Außennetz. In den Schlussminuten versuchten die Gäste nochmal alles nach vorn zu werfen, Cossebaude reagierte mit einer defensiveren Formation und sorgte mit Kontern für Entlastung. Ein solcher sollte dann in der Nachspielzeit auch den Ursprung für die Entscheidung darstellen. Patrick Möbius, gerade von der Bank gekommen, ging mit den Ball in den Zweikampf mit Wartenberg. Dieser behalf sich seiner Hände und Möbius ging zu Boden. Schiedsrichter Schimanski pfiff und zeigte auf den Punkt, Elfmeter für Cossebaude. Patrick Seidel nahm sich den Ball und verwandelte. Keeper Achtzehn ahnte die Ecke und bekam auch die Hände an den Ball, konnte diesen aber nicht entscheidend parieren und so stand es 2:0 für die Hartmann-Elf. Der TSV Cossebaude feiert nach Schlusspfiff einen hart erkämpften, aber auch nicht unverdienten Heimsieg gegen den erwartet starken FV Dresden Süd-West. Mit diesem Erfolgserlebnis im Rücken reist die Mannschaft am kommenden Wochenende nach Radeberg und erwartet am Dienstag danach Zschachwitz zum Nachholer am Maifeiertag am Gohliser Weg.

Derbyniederlage bei der Post

Derbyniederlage bei der Post

Der TSV Cossebaude hat das Derby beim Post SV Dresden knapp in der Nachspielzeit mit 1:0 verloren. Das Spiel begann abwartend, beide Teams wussten um die Stärken des Kontrahenten und waren somit darauf bedacht den Gegner nicht gefährlich vor das eigene Tor kommen zu lassen. Das erste Achtungszeichen der Gastgeber resultierte aus einem Freistoß. Erdmann schoss aus ca. 30 Metern nur wenige Zentimeter am Tor von Steven Kunze vorbei, dieser hätte im Ernstfall aber wohl klären können. Die nächste Möglichkeit dann auf Seiten der Hartmann-Elf. Patrick Seidel mit einer guten Flanke auf Richard Richter, der überköpft den Schlussmann der Post, Clemens Behrenwald, aber leider auch das Tor. Danach gab es wenig Hochkaräter zu bestaunen, das Spiel pendelte zwischen den Strafräumen hin und her. Beide Defensivabteilungen verrichteten solide Arbeit und so dauerte es bis kurz vor den Halbzeitpfiff, als David Schwarz die Führung für Cossebaude auf dem Fuß hatte. Richter tankte sich auf rechts in die Box und legte quer auf Schwarz, der hat das leere Tor vor sich, zielt aber zur Verzweiflung aller Gäste daneben. Ein kurz darauf folgender Freistoß von Kapitän Rico Kleebank ging ebenfalls über das Tor und somit ging es mit dem 0:0 in die Kabinen.

Im zweiten Abschnitt wollten die Gäste nochmal draufpacken um dieses Derby für sich zu entscheiden. Die erste gute Gelegenheit bot sich dann auch schon nur wenige Minuten nach Wiederanpfiff. David Schwarz bediente den eingelaufenen Patrick Seidel und dieser scheiterte im eins gegen eins an Behrenwald. Das Spiel wog weiterhin hin und her. Cossebaude schaffte es zunehmends nicht mehr den Gegner in der entscheidenden Zone zu stören und so blieben die Hausherren stets mit langen Bällen über die Außen oder in die Spitze gefährlich. Die Hartmann-Elf versuchte hingegen weiterhin mit Kurzpassspiel zum Erfolg zu kommen, verpasste aber ab und zu den Abschluss eher in Betracht zu ziehen und vergab so aussichtsreiche Situationen. Aufregung dann eine knappe Viertelstunde vor Abpfiff. Zunächst überraschte Torsten Görig Freund und Feind und setzte eine Ecke direkt an die Latte, im Gegenzug dann die Großchance für die Post zur Führung. Findeisen wurde im Strafraum freigespielt, zog ab, doch Kunze konnte parieren. Den Nachschuss setzte er an den rechten Pfosten und diesen Abpraller schaffte Richelhof trotz artistischer Manier nicht im Tor unterzubringen. In dieser Phase war klar, wer hier das erste Tor macht, würde dieses Spiel gewinnen. Der TSV wollte den Sieg, auch wenn die Kräfte zunehmends nachliesen. Die nächste große Möglichkeit um die Führung herzustellen, hatten Schwarz und Seidel auf dem Fuß. Fünf Minuten vor Schluss schoss Schwarz aus der Distanz, Behrenwald kann den Ball nur mit Mühe vor der Linie klären, Seidel ist da um den Abstauber zu verwerten, doch wieder schafft es der Keeper der Post mit einem Block den Torjubel der Cossebauder zu verhindern. Die Nachspielzeit hatte bereits begonnen und die Gastgeber konnten nach einer Ecke des TSV nochmal kontern. Urbanski drang in den Strafraum ein, Stefan Mehlig verteidigte mit einem Tackling in den freien Raum, Urbanski suchte den Kontakt und nahm die Gelegenheit an. Schiedsrichter Börnert zeigte folgerichtig auf den Punkt. Dominik Erdmann trat an und verwandelte zum 1:0. Steven Kunze ahnte die Ecke, der Ball war aber zu platziert geschossen und so hatte er keine Abwehrchance. Damit war die knappe und schmerzliche Niederlage beim Nachbarn aus Cotta besiegelt. Ein Spiel was hätte mit einem gerechten Unentschieden enden können, wurde so in der Nachspielzeit aus der Hand gegeben und die Hartmann-Elf rutscht auf den fünften Tabellenrang ab. Verbitterung bei Cossebaude nach Abpfiff, aber umso mehr muss sich nun aufgerichtet werden um das Glück in den kommenden Spielen auf der eigenen Seite zu erzwingen.