Niederlage Archives - ⚽️ TSV Cossebaude e. V.
Niederlage gegen den Ligameister

Niederlage gegen den Ligameister

Der TSV Cossebaude verliert das letzte Saisonspiel gegen den Meister TSV Rotation unerwartet deutlich mit 2:6 und rutscht damit in der Endabrechnung auf Platz 5 ab. Dabei erwischte die Hartmann-Elf keine gute erste Halbzeit und lag bereits nach 13 Minuten mit 0:2 im Rückstand nach Toren von Malucha und Tews. Rotation unterstrich warum sie zurecht Meister sind und den Hausherren gelang es nicht entsprechend entgegen zu setzen. Erst nach 25 Minuten kam Cossebaude besser ins Spiel, Rotation gelang es aber dennoch das Halbzeitergebnis auf 0:4 zu stellen. Mt einem Doppelschlag in der 40. und 43. Minute waren es wieder Tews und Malucha welche die vorzeitige Entscheidung der Partie erzielten. Trainer Dirk Hartmann stellte zur Pause um, wechselte dreifach und wollte so mehr Stabilität in das eigene Spiel bekommen. Nach dem 0:5 für Rotation kurz nach Wiederanpfiff durch Lehmann gab es anschließend wieder ein Lebenszeichen der Gastgeber. Rico Kleebank schickte Richard Richter, der zum 1:5 in der 50. Spielminute traf. Der eingewechselte Fichtelmann beendete eine Viertelstunde später das Toreschießen für Rotation und traf zum zwischenzeitlichen 1:6 in der 66. Minute. Den Abschluss der Partie markierte Robin Glanz für den TSV. Sein Freistoß landete rechts unten im Eck (83.) und stellte so den 2:6 Endstand her. Glückwunsch an den TSV Rotation Dresden zum Sieg und den Gewinn der Meisterschaft. Wir wünschen euch viel Erfolg in der Landesklasse.

Damit ist die Sparkassenoberliga Saison 2017/2018 Geschichte und der TSV Cossebaude platziert sich in der Tabelle nach Abpfiff auf Rang 5. Dabei musste man sich im Kampf um Platz 3 wegen dem besseren Torverhältnis Radebergs geschlagen geben. Einen faden Beigeschmack hatte nach Abpfiff die Nachricht aus Hellerau. Der VFB gewinnt sein Spiel am grünen Tisch, da die Gäste aus Laubegast nicht angetreten sind. Das haben sich nicht nur die Hellerauer etwas anders vorgestellt. Trainer Dirk Hartmann zog dennoch ein überwiegend positives Fazit der Saison. Auch wenn das tabellarische Ziel verfehlt wurde, ist es die beste Saison seit dem Abstieg aus der Landesklasse. Die Spieler verabschieden sich so mit einem guten Gefühl in die Sommerpause und das Trainerteam wird das vergangene Spieljahr eingehend analysieren um im nächsten Jahr wieder voll angreifen zu können.

Allen eine erholsame Sommerpause, Danke an alle Unterstützer, Sponsoren, Fans und Spieler. Wir freuen uns auf die neue Saison mit euch.

Niederlage in Radeberg

Niederlage in Radeberg

Für die Hartmann-Elf gab es in Radeberg nichts zu holen und man musste sich am Ende mit 4:1 deutlich geschlagen geben. Dabei begann die Partie schwungvoll für die Gäste und bereits nach fünf Minuten hatte Richard Richter die Führung auf dem Fuß. Doch im letzten Moment konnten die Radeberger mit vereinten Kräften die Situation klären. Die Hausherren machten es dagegen besser und erzielten mit ihrer ersten Möglichkeit gleich die Führung. Felix Claus holte sich den Ball in der eigenen Hälfte, spielte steil auf Dirk Gierich welcher Übersicht bewies und Mike Hirsch freistehend im Strafraum bediente. Aus Nahdistanz hatte er keine Mühe den Ball an Steven Kunze vorbei ins Netz zu spielen (11.). Die Gastgeber blieben weiter am Drücker, hatten kurz darauf wieder mit Hirsch die Möglichkeit zu erhöhen. Was in dieser Situation noch misslang funktionierte nur eine Minute später. Haubold setzte sich energisch im Mittelfeld durch, spielte auf den Linksaußen Mark Abdin, der zog nach innen und traf zum 2:0 für den Radeberger SV (18.). Eine denkbar unglückliche Ausgangslage für den TSV Cossebaude, so zeitig mit zwei Treffern im Rückstand musste nun offensiver angegriffen werden. Bis zur Halbzeit sprang dabei aber nur eine große Möglichkeit heraus den Anschluss herzustellen. RSV Keeper Kirsten konnte einen herein getretenen Freistoß von Kleebank nicht klären und am zweiten Pfosten verpasste Mehlig nur knapp das Tor. So ging es mit dem Rückstand in die Kabine.

Im zweiten Abschnitt wollte die Hartmann-Elf nochmal alles bringen um die Radeberger ins Wanken zu bekommen, diese verstanden es allerdings gut keine hochkarätigen Chancen zu zulassen und verlagerten sich selbst aufs Kontern. In der 58. Spielminute nutzten die Hausherren dann eine Unachtsamkeit der Cossebauder aus. Ein Freistoß wurde aus der eigenen Hälfte heraus schnell ausgespielt und Hirsch war allein vor Kunze durch. Wieder lies er sich nicht bitten und schloss zum 3:0 ab. Ernüchterung machte sich breit bei den Gästen. Richtig gefährlich wurde es gut 20 Minuten vor Schluss, als der eingewechselte Glanz mit einem Distanzschuss Kirsten alles abverlangte. In der Schlussphase kam nochmal Hektik auf. Cossebaude spielte nun voll auf Angriff, für Radeberg ergaben sich Räume und Chancen auf beiden Seiten war nun im Minutentakt zu vernehmen. Erst verzieht Claus vor dem TSV Tor, auf der Gegenseite bringt Abdin den Cossebauder Schwarz im Stafraum zu Fall und Schiedsrichter Neugebauer pfiff Elfmeter. Kapitän Kleebank lies Kirsten keine Chance und traf zum 3:1 (80.). Im Gegenzug scheiterte erneut Claus, diesmal war Kunze mit einer großartigen Rettungstat im eins gegen eins zur Stelle. Max Haller war auf der anderen Seite nun am Drücker, doch sein Versuch aus einem zweiten Ball heraus klatschte nur an den Pfosten. Die Gäste wollten nochmal, Radeberg hatte nun Probleme und konnte das Tempo stellenweise nicht mehr mitgehen.So konnte sich Schwarz eine Minute vor Ende der regulären Spielzeit nochmal in den Strafraum tanken und wurde dort unsanft von Schöne von den Beinen geholt. Wieder Elfmeter für Cossebaude und die Möglichkeit die Gastgeber nochmal herauszufordern. Radeberg Keeper Kirsten ahnte allerdings die Ecke und parierte den von Glanz geschossenen Strafstoß und hielt somit den Sieg für seine Farben fest. Mit dem letzten Angriff des Spiels nutzte der eingewechselte Lehnert die Überzahl am gegnerischen Strafraum aus und bediente Gierich der so zum 4:1 Endstand in der Nachspielzeit einschießen konnte.

Für Cossebaude war es eine schwer verdauliche Niederlage bei einem sehr guten Gegner der nun fünf Punkte Vorsprung auf die Hartmann-Elf hat. Das Spiel muss nun schnell analysiert werden, denn bereits schon am Dienstag empfängt man zu Hause den Tabellenzweiten Zschachwitz zum Nachholespiel am Gohliser Weg.

Derbyniederlage bei der Post

Derbyniederlage bei der Post

Der TSV Cossebaude hat das Derby beim Post SV Dresden knapp in der Nachspielzeit mit 1:0 verloren. Das Spiel begann abwartend, beide Teams wussten um die Stärken des Kontrahenten und waren somit darauf bedacht den Gegner nicht gefährlich vor das eigene Tor kommen zu lassen. Das erste Achtungszeichen der Gastgeber resultierte aus einem Freistoß. Erdmann schoss aus ca. 30 Metern nur wenige Zentimeter am Tor von Steven Kunze vorbei, dieser hätte im Ernstfall aber wohl klären können. Die nächste Möglichkeit dann auf Seiten der Hartmann-Elf. Patrick Seidel mit einer guten Flanke auf Richard Richter, der überköpft den Schlussmann der Post, Clemens Behrenwald, aber leider auch das Tor. Danach gab es wenig Hochkaräter zu bestaunen, das Spiel pendelte zwischen den Strafräumen hin und her. Beide Defensivabteilungen verrichteten solide Arbeit und so dauerte es bis kurz vor den Halbzeitpfiff, als David Schwarz die Führung für Cossebaude auf dem Fuß hatte. Richter tankte sich auf rechts in die Box und legte quer auf Schwarz, der hat das leere Tor vor sich, zielt aber zur Verzweiflung aller Gäste daneben. Ein kurz darauf folgender Freistoß von Kapitän Rico Kleebank ging ebenfalls über das Tor und somit ging es mit dem 0:0 in die Kabinen.

Im zweiten Abschnitt wollten die Gäste nochmal draufpacken um dieses Derby für sich zu entscheiden. Die erste gute Gelegenheit bot sich dann auch schon nur wenige Minuten nach Wiederanpfiff. David Schwarz bediente den eingelaufenen Patrick Seidel und dieser scheiterte im eins gegen eins an Behrenwald. Das Spiel wog weiterhin hin und her. Cossebaude schaffte es zunehmends nicht mehr den Gegner in der entscheidenden Zone zu stören und so blieben die Hausherren stets mit langen Bällen über die Außen oder in die Spitze gefährlich. Die Hartmann-Elf versuchte hingegen weiterhin mit Kurzpassspiel zum Erfolg zu kommen, verpasste aber ab und zu den Abschluss eher in Betracht zu ziehen und vergab so aussichtsreiche Situationen. Aufregung dann eine knappe Viertelstunde vor Abpfiff. Zunächst überraschte Torsten Görig Freund und Feind und setzte eine Ecke direkt an die Latte, im Gegenzug dann die Großchance für die Post zur Führung. Findeisen wurde im Strafraum freigespielt, zog ab, doch Kunze konnte parieren. Den Nachschuss setzte er an den rechten Pfosten und diesen Abpraller schaffte Richelhof trotz artistischer Manier nicht im Tor unterzubringen. In dieser Phase war klar, wer hier das erste Tor macht, würde dieses Spiel gewinnen. Der TSV wollte den Sieg, auch wenn die Kräfte zunehmends nachliesen. Die nächste große Möglichkeit um die Führung herzustellen, hatten Schwarz und Seidel auf dem Fuß. Fünf Minuten vor Schluss schoss Schwarz aus der Distanz, Behrenwald kann den Ball nur mit Mühe vor der Linie klären, Seidel ist da um den Abstauber zu verwerten, doch wieder schafft es der Keeper der Post mit einem Block den Torjubel der Cossebauder zu verhindern. Die Nachspielzeit hatte bereits begonnen und die Gastgeber konnten nach einer Ecke des TSV nochmal kontern. Urbanski drang in den Strafraum ein, Stefan Mehlig verteidigte mit einem Tackling in den freien Raum, Urbanski suchte den Kontakt und nahm die Gelegenheit an. Schiedsrichter Börnert zeigte folgerichtig auf den Punkt. Dominik Erdmann trat an und verwandelte zum 1:0. Steven Kunze ahnte die Ecke, der Ball war aber zu platziert geschossen und so hatte er keine Abwehrchance. Damit war die knappe und schmerzliche Niederlage beim Nachbarn aus Cotta besiegelt. Ein Spiel was hätte mit einem gerechten Unentschieden enden können, wurde so in der Nachspielzeit aus der Hand gegeben und die Hartmann-Elf rutscht auf den fünften Tabellenrang ab. Verbitterung bei Cossebaude nach Abpfiff, aber umso mehr muss sich nun aufgerichtet werden um das Glück in den kommenden Spielen auf der eigenen Seite zu erzwingen.

Cossebaude unterliegt der SpVgg Dresden-Löbtau

Cossebaude unterliegt der SpVgg Dresden-Löbtau

Der TSV Cossebaude verliert das Heimspiel gegen die SpVgg Dresden Löbtau mit 0:1 und erlebte einen durchaus bitteren Nachmittag am Gohliser Weg. Die von Robert Schinke trainierten Gäste staffelten sich tief und die Hartmann-Elf wollte mit schnellem Kombinationsspiel zwischen die Ketten und in der Folge auch zum Abschluss kommen. Es gestaltete sich allerdings eine sehr zerfahrene Partie die mit nur wenig Höhepunkten aufwarten konnte. Zu allem Überfluss musste Kapitän Rico Kleebank verletzungsbedingt das Feld früh verlassen. Das Spiel war oft wegen kleineren Fouls unterbrochen und ein richtiger Spielfluss sollte nicht zu Stande kommen. Die besten Möglichkeiten für Cossebaude hatten Schwarz mit einem Kopfball und Schuster mit einem Distanzschuss, allerdings verfehlten beide Versuche das Tor. Auch die Gäste mussten nach einer halben Stunde wechseln, Lippert musste mit einer Knieverletzung ausgewechselt werden, nachdem er nach einem Kopfballduell äußert unglücklich aufkam. So ging es mit dem torlosen Remis in die Kabine.

Mit Wiederanpfiff zeigten sich die Hausherren verbessert, fanden nun öfter das Direktspiel und kamen mehr in den Rücken der Abwehr. Patrick Siedel vergab nach 55 Minuten die größte Chance zur Führung als er in aussichtsreicher Position nur knapp am Pfosten vorbei schoss. In Spielminute 61 versetzten die Gäste den TSV dann unter Schock, Kunze konnte einen Schuss von der Strafraumkante nur nach vorn prallen lassen und der mitgelaufene Fünfstück nutzte die Glegenheit und traf für Löbtau zur Führung. Das Tor fiel mitten in die Drangphase der Gastgeber und in den Folgeminuten sollte sich dass Momentum auch nicht mehr auf die Seite des TSV schlagen. David Schwarz und Gästekeeper Sobczak gingen im Strafraum beide energisch mit dem Fuß zum Ball, der Schiedsrichter wertete dies als Foulspiel und zeigte dem bereits verwarnten Cossebauder die Ampelkarte. Nun lief der TSV einem Rückstand in Unterzahl hinterher und Löbtau verteidigte in der Folgezeit noch tiefer und setzte weiterhin auf Konter. Die Schlussviertelstunde war geprägt von Hektik und wenig Fussball und die Hartmann-Elf konnte sich keine zwingenden Chancen mehr erspielen um zumindest einen Punkt zu holen. So blieb es bei der bitteren Heimniederlage und die Gäste freuten sich über den Dreier gegen den aktuellen Tabellenführer. Am kommenden Wochenende reist Cossebaude zum schwerem Auswärtsspiel beim Aufstiegsaspiranten TSV Rotation Dresden.